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Grippe-Impfung

Jedes Jahr erkranken tausende von Menschen an einer Grippe. Diese Virusinfektion tritt meist epidemieartig auf - Menschen ganzer Regionen stecken sich zur gleichen Zeit an und erkranken. Das Virus wird durch eine Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen, Speichelkontakt) übertragen. Gelegentlich sind Grippeerkrankungen derart schwer, dass man sich nur langsam erholt. Eine Grippeinfektion kann sogar tödlich sein.

Die Grippeviren verändern sich häufig. Deshalb wird die Impfung jedes Jahr neu zusammengesetzt und enthält die aktuell bekanntesten Grippeviren.

Für folgende Menschen sind Grippe-Impfungen empfohlen:

  • wer über 65 Jahre alt ist
  • wer in einem Alters- oder Pflegeheim wohnt
  • wer im Beruf oder Alltag viel direkten Kontakt mit Mitmenschen hat
  • wer in einem Pflegeberuf tätig ist
  • wer ein geschwächtes Immunsystem hat
  • wer an chronischen Krankheiten leidet, welche köperliche Leistungsfähigkeit erheblich einschränken (z.B. Herzbeschwerden etc.)
  • wer "sich nicht leisten kann", in den Wintermonaten an einer Grippe zu erkranken

Gegen einen gewöhnlichen Schnupfen schützt die Grippe-Impfung nicht. Ebenso ist die Impfung gegen eine Grippeepidemie mit einem neumutierten Grippe-Virus unwirksam.

Ab Oktober, wenn das "Virus des Jahres" bestimmt ist, beginnt die Impfzeit. Melden Sie sich frühzeitig an - Tel. 044-955 00 88 - oder gleich hier per Email (Sie erhalten Ihre Terminkarte dann per Post):

Ich melde mich an für:
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Strasse/Nr.:
PLZ/Ort:
Telefon G:
Telefon P:
Wunschtermin: morgens nachmittags siehe Bemerkungen
Bemerkungen:
 

 

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Magen-DarmGrippe

Durchfall und Erbrechen treten das ganze Jahr häufig auf, besonders jedoch im Sommer und auf Reisen. Die Ursachen sind vielfältig, meist aber Virusinfektionen, welche die Darmflora (Darmbakterien, die bei der Verdauung helfen) stören. Oft können die Beschwerden selbständig kuriert werden:

Achten Sie auf genügende Flüssigkeitszufuhr in kleinen Portionen (ev. sogar nur löffelweise), dafür alle 10-15 Minuten. Geeignet sind leicht gezuckerte Getränke, ev. leicht gesalzene. Elektrolyt-Getränke mit Zuckerzusatz sind optimal (grosser Elektrolytverlust infolge Durchfall; Zucker fördert die Flüssigkeitsaufnahme im Darm). Ungeeignet sind Kaffee, Milch, alkoholische Getränke.
Sofern verträglich, eignet sich zur Ernährung fettfreie Bouillon mit pürierten Karotten, ev. mit Reis-, Kartoffel- oder Teigwareneinlage.
Sobald die Symptome abnehmen, können Sie mit dem Nahrungsaufbau beginnen. Leichtverdauliche Speisen verabreichen, fetthaltige Nahrungsmittel und Milchprodukte erst am Ende des Aufbaus zuführen.

 

Sollten trotz diesen Massnahmen Durchfall und Erbrechen anhalten, konsultieren Sie den Hausarzt. Er wird Medikamente verabreichen oder über weitere Abklärungen (bakterielle Infektionen wie Salmonellen) entscheiden. Säuglinge und Kleinkinder haben viel weniger Flüssigkeitsreserven. Grosse Flüssigkeitsverluste können bereits innert Stunden zu bedrohlichen Zuständen führen.
Schützen Sie sich im Ausland vor Magen-Darm-Infektionen mit der Einnahme von gekochten Speisen, abgekochtem Wasser, Mineralwasser, Früchten mit Schale (selber schälen) und häufigem Händewaschen. Ev. ist die prophylaktische Einnahme von Darmflorabakterien zur Vorbeugung von Reisedurchfall angezeigt.

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Dr. med. Thomas Zogg, CH-8320 Fehraltorf - www.zogg.ch - ©webmaster