Optimales Raumklima im Schlafzimmer
Besonders in der Winterzeit mit extremen Temperaturbedingungen (warme Zimmerluft durch überheizte Räume, frostige Aussenluft) gibt das optimale Raumklima zu Fragen Anlass. Schlechtes Raumklima führt zu einem wenig erholsamen Schlaf und zum Austrocknen von Schleimhäuten (Nase, Rachen, Bronchien) mit entsprechender Anfälligkeit für diesbezügliche Infekte. Folgende Ueberlegungen helfen, ein optimales Raumklima anzustreben:
Kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit speichern als warme Luft. Bei offenem Fenster dringt kalte Luft von aussen in die überheizten Schlafzimmerräume ein. Die Luft erwärmt sich. Damit steigt auch die Speicherkapazität für Flüssigkeit. Sie entzieht so der Umgebung (z.B. sonst gut befeuchtete Schleimhäute der Nase, des Rachens und der Bronchien) Feuchtigkeit. Diese Schleimhäute trocknen aus und der natürliche Schutzfilm für Infektionen wird dadurch zerstört. Die Anfälligkeit für Infektionen (Schnupfen, Angina, Kiefer- und Stirnhöhlenentzündungen, Bronchitis etc.) steigt an.
Diese Verhaltensmassnahmen verbessern das Raumklima:
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Vermeiden Sie eine Ueberheizung der Schlafzimmerräume |
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Lüften Sie tagsüber 1-2 mal intensiv, schliessen dann aber die Fenster wieder |
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Vermeiden Sie eine zu grosse Fensteröffnung über Nacht und damit das Eindringen von viel kalter, trockener Luft |
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ev. hilft eine zusätzliche Luftbefeuchtung |
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Dr. med. Thomas Zogg, CH-8320 Fehraltorf - www.zogg.ch - ©webmaster
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